24 Shootings live erleben . . .

. . . so ist der Untertitel des Shooting-Buch Aktfotografie von Martin Zurmühle. Auch wenn das Buch schon aus dem Jahr 2010 stammt, so hat es an seiner Aktualität nichts verloren.

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Die Anschaffung des Buches lohnt nicht nur allein wegen der hervorragenden Fotos von schönen Frauen darin. Die Männer kommen da leider zu kurz.
Das Buch ist für den bereits erfahrenen Fotografen in Sachen Peoplefotografie lesenswert. Er bzw. Sie bekommt viel Anregungen und Praxistipps bis hin zur Bildbearbeitung mit Photoshop. Zurmühle macht klar, daß gute Aktfotografie nicht nur von schönen Modellen lebt, sondern auch von besonderen Location, in denen die Modelle fotografiert werden. Die Beschreibungen der Shootings in Wort und Bild ziehen sich von der Idee über das Bild bis hin zur Bildbearbeitung. Diese Workflows sind nicht nur für Aktfotografen und -fotografinnen interessant, sondern können auch ganz allgemein für die Peoplefotografie wie Fashionstyle umgesetzt werden.

Für den Anfänger in Sachen Peoplefotografie und Aktfotografie gibt das Buch wertvolle Einsteigertipps. Die Aussage ist ganz eindeutig: Aktfotografie ist nichts für Anfänger sondern eine Herrausforderung und eine Königsdisziplin der Peoplefotografie. Der Newbie bekommt aufgezeigt, wie er sich auf den Weg zu dieser Königsdisziplin der Fotografie machen kann und was er wie und wo erlernen kann um dann selber mit eigenen Projekten in eine erfolgreiche Aktfotografie zu starten.

In Exkursen gibt es viele Praxistipps rund um die Fotografie wie z.B. zu Pose und Körpersprache, Fotorecht, fototechnische Grundlagen etc. etc.

Ein schönes Lehrbuch über die sinnliche Aktfotografie mit vielen Bildbeispielen und Beschreibungen des Workflow laden zum Selberfotografieren und Selberposen ein. Denn auch Modelle profitieren von dem Know How der Betrachtung des Shootings aus Sicht des Fotografen. Mit gegenseitigem Verständnis sind hervorragende Bilder zwar nicht garantiert, aber sie entstehen sicher leichter.

Weiterführender Link: Galileo Press 

ISBN 978-3-8362-1388-2
Verlag Galileo Design

Uwe Möbus

Unter dem Motto "Objektiv Subjektiv" schreibt der Author über Themen rund um die Fotografie und schaut dabei auch über den Tellerrand hinaus.

Bei dem Bemühen um Objektivität können Irrtümer nicht ausgeschlossen werden. Wenn Ihnen etwas auffällt, schreiben Sie bitte eine Nachricht an den Autor.

Uwe Möbus beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit der Fotografie. Seine Erfahrungen gibt er in Trainings, Workshops und individuellen Coaching an alle Interessierte weiter.

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“Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre.” – Robert Bresson, 1901-1999

objektiv subjektiv

“Ich kann es mir als Verantwortlicher für die Mannschaft nicht erlauben, die Dinge subjektiv zu sehen. Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäußerten Meinungen subjektiv sind oder objektiv sind. Wenn sie subjektiv sind, dann werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde ich überlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäußerten Meinungen -der Spieler- mit in meine objektiven einfließen zu lassen.” – Erich Ribbeck

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Das Fotojournal ObjektivSubjektiv.info berichtet rund um die Fotografie und schaut über den Tellerrand hinaus.
Im Titel wird klar, dass alles Objektive von Subjektivität beeinflußt wird. Alles Geschriebene ist meine persönliche Meinung. Und diese ist nicht beeinflußbar, auch nicht mit viel Geld.
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