Panel für Photoshop – FX-Panel im Test

Dom Quichotte hat mich eingeladen, sein FX-Panel für Photoshop zu testen. Da habe ich mich natürlich nicht bitten lassen.
Zunächst wird das Panel mit Hilfe von Anastasiy’s Extension Manager http://www.anastasiy.com in Photoshop installiert. Man zieht einfach die Datei in das offene Fenster des Extension Manager. Das geht ganz einfach. Photoshop sollte dafür geschlossen sein. Nach der Meldung über die erfolgreiche Installation öffnet man Photoshop und geht auf Fenster, Erweiterungen und wählt das Panel aus. Jetzt werden noch die Pakete (Bundle) hinzugefügt. Einfach oben auf das Symbol im FX-Panel klicken, auf Paket klicken und die entsprechende Datei auswählen. Schon ist das Panel einsatzbereit. Neben den Paketen können auch Aktionen, Skripte, Camera Raw Filter und eigene Sets installiert werden. Funktionen und Schnellzugriffe runden das Ganze ab.

Hier habe ich das Panel auf zwei Spalten aufgezogen. Klickt man oben auf das Symbol, gelangt man in das Menü, um Einstellungen vorzunehmen oder Bundles hinzuzufügen.

Hat man ein Preset aufgerufen, kann es durch verschiedene Funktionen oder Auswahlen angepasst werden. Eigene Abwandlungen können als Benutzerpresets abgespeichert und auch exportiert werden, für den Fall der Fälle.

Mir gefällt das Panel sehr gut. Die Bedienung ist einfach und alles läuft sehr flüssig, auch auf einem Mac Late 2011. Zudem wird das Panel ständig weiter entwickelt. Aber schon jetzt gibt es eine Fülle an Bundles.

Schau Dir am Besten das Video an und besuch die Webseite des Panels. Dort gibt es auch zahlreiche Videos und sehr gute Anleitungen, die alles im Detail erklären.

 



Hier geht es zum Panel: https://fx-panel.com

Uwe Möbus

Unter dem Motto "Objektiv Subjektiv" schreibt der Author über Themen rund um die Fotografie und schaut dabei auch über den Tellerrand hinaus.

Bei dem Bemühen um Objektivität können Irrtümer nicht ausgeschlossen werden. Wenn Ihnen etwas auffällt, schreiben Sie bitte eine Nachricht an den Autor.

Uwe Möbus beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit der Fotografie. Seine Erfahrungen gibt er in Trainings, Workshops und individuellen Coaching an alle Interessierte weiter.

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“Ich kann es mir als Verantwortlicher für die Mannschaft nicht erlauben, die Dinge subjektiv zu sehen. Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäußerten Meinungen subjektiv sind oder objektiv sind. Wenn sie subjektiv sind, dann werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde ich überlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäußerten Meinungen -der Spieler- mit in meine objektiven einfließen zu lassen.” – Erich Ribbeck

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Im Titel wird klar, dass alles Objektive von Subjektivität beeinflußt wird. Alles Geschriebene ist meine persönliche Meinung. Und diese ist nicht beeinflußbar, auch nicht mit viel Geld.
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