Tokina 2.8/16-28mm für Vollformat

Tokina fokussiert mit dem Opera-Objektiv besonders Fotografen, die in den Bereichen Street-, Interieur- und Landschaftsfotografie, Reportagen, sowie Astro- und Zeitrafferaufnahmen aktiv sind. Objektive von Tokina waren in meinen Zeiten der analogen Fotografie meine Lieblingsobjektive. Sie waren preiswert und boten eine hervorragende Verarbeitung und optische Leistung. Ich freue mich, dass es wieder tolle Objektive zu sehr guten Preis Leistungs Verhältnissen von Tokina gibt.

Ab März soll es für circa 750 Euro für Nikon und Canon erhältlich sein.

Weitere Informationen entnehmen Sie den Auszügen der Pressemeldung:

Hervorragende optische Performance

Weitwinkelobjektive wie das neue Tokina opera 16-28mm F2.8 FF sind ein Garant für dramatische Perspektiven. Mit durchgehender Lichtstärke von f/2,8 verspricht die Vollformatlinse einen hohen Nutzfaktor für ambitionierte Fotografen und Profis. In Innenräumen, in der Architekturfotografie und für weitläufige Landschaftsbilder sind Weitwinkelzooms allererste Wahl. Mithilfe des großen Bildwinkels bekommen die Anwender mehr aufs Bild und verleihen Motiven eine hohe räumliche Tiefe. Das Tokina reicht von 16-28 mm, dem typischen Ultraweitwinkelbereich bei Vollformat-DSLRs. Der Brennweitenbereich des opera deckt damit viele klassische Brennweiten im Ultraweitwinkelbereich mit nur einem Objektiv ab.

Schneller und hochpräziser Autofokus

Im Tokina opera 16-28mm F2.8 FF Objektiv arbeitet ein Silent Drive Modul, das es dem Objektiv ermöglicht, sehr schnell und nahezu lautlos zu fokussieren. Dieser Gleichstrommotor, gekoppelt mit einem ebenfalls neuen magnetischen GMR-AF-Sensor, maximiert neben der AF-Geschwindigkeit auch die Fokussiergenauigkeit. Mit dem Tokina One-Touch-Fokuskupplungsmechanismus kann der Fotograf zwischen Autofokus und manuellem Fokus umschalten. Dafür muss er für den AF-Betrieb lediglich den Fokusring nach vorne schieben, für manuelles Fokussieren vice versa.

Modernes Design, innen und außen

Die Optik des opera wurde in einem modernen, schlanken Gehäuse integriert, mit einer Zoom- und Fokusringanordnung, die mit den Objektiven von Canon und Nikon übereinstimmt.
Auch die Drehrichtung des Fokusrings entspricht der der proprietären Nikon- und Canon-Objektive, sodass es ein keiner Umgewöhnung bedarf. Das Objektiv verfügt über eine komplexe optische Konstruktion mit 15 Elementen in 13 Gruppen, was eine satte Bildqualität verspricht. Drei asphärische Linsen, darunter ein großes asphärisches P-MO Element, sowie drei Low-Dispersion (SD)-Glaselemente, sorgen für eine effektive Unterdrückung von chromatischen und sphärischen Aberrationen, eine hohe Auflösung sowie eine gleichmäßige Helligkeitsverteilung im Bild.
Aufgrund des stark gewölbten Frontglases kann kein Filter am Objektiv montiert werden. Diesem vermeintlichen Nachteil stehen mehrere bildverbessende Vorteile gegenüber. Dazu gehören niedrigste Verzerrungen und eine sehr hohe Lichtdurchlässigkeit. So bietet das Tokina opera 16-28mm F2.8 FF schon bei Offenblende eine hohe Auflösung in der Bildmitte, die beim Abblenden auf f/4 auch an den Rändern stark zunimmt.

Um das Objektiv besonders für Landschaftsaufnahmen und die Schwarz-Weiß-Fotografie zu optimieren, haben die Ingenieure bei der Entwicklung viel Wert auf ein hervorragendes Kontrastverhalten und einen hohen Dynamikumfang im Bild gelegt.

Asphärische Aberrationen wurden dabei bestens unter Kontrolle gebracht. Der Benutzer wird deshalb in der 28-mm-Telestellung und Offenblende mit einem für Weitwinkelobjektive ungewöhnlich schönen Bokeh-Rendering belohnt. Dieses Verhalten in Sachen Hintergrundunschärfe hebt das Objektiv deutlich von anderen Ultraweitwinkelobjektiven ab. Die Konstruktion erreicht durch die fest eingebaute Sonnenblende als Nikon-Version eine Länge von 133,5 mm. Die Canon-Variante ist mit 136 mm geringfügig länger. Diese Baulänge bleibt dank Innenfokussierung auch während der Nutzung unverändert.

Uwe Möbus

Unter dem Motto "Objektiv Subjektiv" schreibt der Author über Themen rund um die Fotografie und schaut dabei auch über den Tellerrand hinaus.

Bei dem Bemühen um Objektivität können Irrtümer nicht ausgeschlossen werden. Wenn Ihnen etwas auffällt, schreiben Sie bitte eine Nachricht an den Autor.

Uwe Möbus beschäftigt sich seit über 30 Jahren mit der Fotografie. Seine Erfahrungen gibt er in Trainings, Workshops und individuellen Coaching an alle Interessierte weiter.

Education

“Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre.” – Robert Bresson, 1901-1999

objektiv subjektiv

“Ich kann es mir als Verantwortlicher für die Mannschaft nicht erlauben, die Dinge subjektiv zu sehen. Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäußerten Meinungen subjektiv sind oder objektiv sind. Wenn sie subjektiv sind, dann werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde ich überlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäußerten Meinungen -der Spieler- mit in meine objektiven einfließen zu lassen.” – Erich Ribbeck

In eigener Sache

Das Fotojournal ObjektivSubjektiv.info berichtet rund um die Fotografie und schaut über den Tellerrand hinaus.
Im Titel wird klar, dass alles Objektive von Subjektivität beeinflußt wird. Alles Geschriebene ist meine persönliche Meinung. Und diese ist nicht beeinflußbar, auch nicht mit viel Geld.
Dennoch sei klar gesagt, ohne Sponsoring geht es nicht. Darum danke ich allen, die mir einen Kaffee spenden oder Produkte zusenden, damit ich sie Euch vorstellen kann. Nur so kann auf Werbung und Affiliate Programme verzichtet werden.

Nichts verpassen und den Newsletter abonnieren