Modelbook – Michael Omori Kirchner

Der Fotograf und Businesscoach Michael Omori Kirchner hat mir sein Modelbook geschickt. Ordentlich verpackt, wie sich das gehört. Das Modelbook selbst ist noch in Folie angeschlagen und zur zusätzlichen Stabilität sind drei Stück Passepartoutkarton eingelegt.

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Das Modelbook hat die Maße 24×32 cm. Es gibt es in den Varianten mit 20 und 40 Blättern, also Einschubtaschen, die nach oben geöffnet sind und Fotos im Format 20×30 aufnehmen können. Die Folien sind sehr klar ohne jegliche erkennbare Färbung. So kommen die Bilder sehr gut zur Geltung.

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In den Folien sind schwarze Blätter eingelegt, die einerseits Trennung zwischen zwei Fotos oder einfach schöne Rückseite sein können. Dadurch wirkt die Präsentation der Fotos sehr hochwertig, weil doch der Gesamteindruck dadurch stimmig ist.

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Auf der vorderen und hinteren Innenseite befindet sich ein Steckfach für z.B. Sedcards.

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Die Haptik des einfarbig schwarzen Modelbook ist sehr angenehm schmeichelnd in der Hand und zeichnet sich durch eine matte und leicht gummiartige Oberfläche aus, die sehr hochwertig ist. Die Qualität ist wirklich sehr gut. Billigere Fotomappen können da nicht mithalten und sollten m.E. auch nicht verwendet werden.

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Auf dem Rücken des Modelbook befindet sich ein Einschubfach für ein persönliches Label, z.B. mit dem Künstlernamen des Model.

Das Modelbook gefällt mir sehr gut und ich war überrascht von der sehr hochwertigen Qualität der Ausführung. Ich werde es meinen Modellen gerne empfehlen, denn es ist jeden Cent wert und stellt eine Aufwertung des persönlichen Auftretens eines jeden Model dar.

Ihr bekommt das Modelbook bei Michael Omori Kirchner im Onlineshop unter www.omori.eu
Und wenn Ihr mehr über Michael erfahren wollt, dann schaut Euch seine Fotografenwebseite www.omori.de an.
Seinen Blog findet Ihr unter fotografr.de

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“Mach sichtbar, was vielleicht ohne dich nie wahrgenommen worden wäre.” – Robert Bresson, 1901-1999

objektiv subjektiv

“Ich kann es mir als Verantwortlicher für die Mannschaft nicht erlauben, die Dinge subjektiv zu sehen. Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäußerten Meinungen subjektiv sind oder objektiv sind. Wenn sie subjektiv sind, dann werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde ich überlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäußerten Meinungen -der Spieler- mit in meine objektiven einfließen zu lassen.” – Erich Ribbeck

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